Gedacht

12 Oktober 2010

Viel Wasser im Herbst

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StauwehrNicht nur der Rhein führte viel Wasser diesen Herbst. Auch persönlich und geschäftlich gab und gibt es einiges zu bewältigen. Nun die letzte Etappe in Angriff nehmen und hoffen, dass alles ohne grösseren Wasserschaden und nasse Füsse über die Bühne geht.

23 September 2010

Früh morgens

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Nebst der Ruhe am frühen Morgen die ich sehr schätze, wird man um diese Zeit ab und an mit solch wunderbaren Himmelsmalereien überrascht ...

07 Februar 2010

Vorbereitungen für die Exkursion in Weiss

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krankenhaustweetBald ist es soweit und es geht für neun Tage ab ins Krankenhaus. Da will noch einiges vorbereitet werden. Die Liste sieht teilweise ähnlich aus wie für einen ganz normalen Urlaub: Ein Stapel Bücher, Fachzeitschriften, Papier, Bleistift, Kamera, iPhone, Powerbook, Kopfhörer, Akkus und Netzteile. Was jedoch schon fast angenehm auffällt: Keine Hemden die auf der Reise zerknittern, keine kofferfüllende Pullover für kühle Nächte, kein Arsenal von Jacken für jede Wetter- und Stimmungslage. Selbst das lange Schwarze bleibt zu Hause. Ein Morgenmantel, Trainer, ein paar T-Shirts, Unterwäsche. Das reicht für die Exkursion in Weiss.

Als «Digital Nomad» nicht verzichten will ich hingegen neun lange Tage auf meine Netzwelt. WLAN gibt es auf den Zimmern noch nicht, also wird das Powerbook via iPhone mit dem Netz connected. Und sobald ich nach der OP wieder den Kopf heben kann, wird in die Aussenwelt eingeloggt und ein erstes, postnarkotisch angehauchtes «Hello World» getweetet.

So weit so gut, die Checkliste steht. Was bleibt, ist dieses etwas beklemmende Gefühl mit Steigerungspotential. Passt auf keine Liste und kann deshalb auch nicht abgestrichen werden. 

 

18 Januar 2010

Fasnacht 2010 – leider ohne mich

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Wer mich kennt, weiss was mir diese «dreei scheenschte Dääg» bedeuten. Gezeugt wurde ich zwar nicht an der Basler Fasnacht, war jedoch bereits ein Jahr später aktiv in einer Mini-Chaise dabei und habe seither wohl keine Fasnacht ausgelassen.

Für mich sind diese drei Tage eine spezielle Art von Ritual. Magisch, berauschend, einzigartig und immer wieder anders. Der Morgenstraich, das Glöckchen um Vier, da geht es los mit der Gänsehaut und den Schmetterlingen im Bauch. Kälte, Regen oder die traditionelle Druggede rücken völlig in den Hintergrund der stockdunklen Altstadt, beleuchtet nur durch hunderte von Kopflaternchen, Stablaternen und den grossen Laternen der Cliquen, welche alle mehr oder weniger unisono den «Morgestraich» ruessen und pfeifen.
Ja, man kann sagen, das Jahr beginnt für mich erst nach der Basler Fasnacht, wenn diese die Wintergeister vertrieben haben.

07 Januar 2010

Und nun?

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Was jetzt als nächstes? Jetzt einfach in den A****h klemmen und nicht am Layout und Design basteln, sondern sich um weitere wichtige Dinge im «Unterbau» kümmern. Die ganze Themengeschichte möchte ich noch ausbauen, dann sind die ganzen Beiträge des zweiten alten Blogs nur als statische HTML-Seiten vorhanden, ein Import wohl ein Ding der Unmöglichkeit. Mal weiter darüber nachdenken. Zwei, drei kleine Beiträge wollen auch endlich geschrieben werden, eine Funktion um Bilder zu vergössern, die Farben, die Typo, weitere Social Media-Funtionen, der ganze Syndicate und Backlink-Gedönse, Bildergallery, ach es gibt noch viel zu tun.

Schön: Es gibt hier keine Deadline, kein Budget, niemand redet dazwischen. Entspannung vom Agenturalltag. Und wenn ich dann irgendwann mal fertig bin, schmeisse ich vielleicht einfach alles mit einem Lächeln in die Tonne :-)

 

31 Dezember 2009

Happy New Year!

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Es ist vollbracht. Während bei den Bewohnern von Kiribati schon fast wieder der Alltag eingekehrt ist, sind nun auch wir hier in der Schweiz mehr oder weniger wohlbehütet und vorsatzgeschwängert im 2010 angekommen.
Irgendwie einfach nur ein neuer Tag und doch halt – zumindest für mich – etwas Spezielles. Obwohl ich die ganze Sache wesentlich ruhiger angehe als noch in den «wilden Jahren»
Vielleicht hat es auch damit zu tun, dass meine Lebensuhr jeweils am Ersten des Jahres ebenfalls einen Zacken weiter dreht.

Wie auch immer, euch allen da draussen wünsche ich viel Glück, Friede und Gesundheit!

Herzlich

trami

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