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07. Februar 2010
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Gedacht
Bald ist es soweit und es geht für neun Tage ab ins Krankenhaus. Da will noch einiges vorbereitet werden. Die Liste sieht teilweise ähnlich aus wie für einen ganz normalen Urlaub: Ein Stapel Bücher, Fachzeitschriften, Papier, Bleistift, Kamera, iPhone, Powerbook, Kopfhörer, Akkus und Netzteile. Was jedoch schon fast angenehm auffällt: Keine Hemden die auf der Reise zerknittern, keine kofferfüllende Pullover für kühle Nächte, kein Arsenal von Jacken für jede Wetter- und Stimmungslage. Selbst das lange Schwarze bleibt zu Hause. Ein Morgenmantel, Trainer, ein paar T-Shirts, Unterwäsche. Das reicht für die Exkursion in Weiss.
Als «Digital Nomad» nicht verzichten will ich hingegen neun lange Tage auf meine Netzwelt. WLAN gibt es auf den Zimmern noch nicht, also wird das Powerbook via iPhone mit dem Netz connected. Und sobald ich nach der OP wieder den Kopf heben kann, wird in die Aussenwelt eingeloggt und ein erstes, postnarkotisch angehauchtes «Hello World» getweetet.
So weit so gut, die Checkliste steht. Was bleibt, ist dieses etwas beklemmende Gefühl mit Steigerungspotential. Passt auf keine Liste und kann desshalb auch nicht abgestrichen werden.
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07. Januar 2010
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Gedacht
Was jetzt als nächstes? Jetzt einfach in den A****h klemmen und nicht am Layout und Design basteln, sondern sich um weitere wichtige Dinge im «Unterbau» kümmern. Die ganze Themengeschichte möchte ich noch ausbauen, dann sind die ganzen Beiträge des zweiten alten Blogs nur als statische HTML-Seiten vorhanden, ein Import wohl ein Ding der Unmöglichkeit. Mal weiter darüber nachdenken. Zwei, drei kleine Beiträge wollen auch endlich geschrieben werden, eine Funktion um Bilder zu vergössern, die Farben, die Typo, weitere Social Media-Funtionen, der ganze Syndicate und Backlink-Gedönse, Bildergallery, ach es gibt noch viel zu tun.
Schön: Es gibt hier keine Deadline, kein Budget, niemand redet dazwischen. Entspannung vom Agenturalltag. Und wenn ich dann irgendwann mal fertig bin, schmeisse ich vielleicht einfach alles mit einem Lächeln in die Tonne :-)
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01. Januar 2010
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Gedacht
Es ist vollbracht. Während bei den Bewohnern von Kiribati schon fast wieder der Alltag eingekehrt ist, sind nun auch wir hier in der Schweiz mehr oder weniger wohlbehütet und vorsatzgeschwängert im 2010 angekommen.
Irgendwie einfach nur ein neuer Tag und doch halt – zumindest für mich – etwas Spezielles. Obwohl ich die ganze Sache wesentlich ruhiger angehe als noch in den «wilden Jahren»
Vielleicht hat es auch damit zu tun, dass meine Lebensuhr jeweils am Ersten des Jahres ebenfalls einen Zacken weiter dreht.
Wie auch immer, euch allen da draussen wünsche ich viel Glück, Friede und Gesundheit!
Herzlich
trami
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31. Dezember 2009
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Gedacht


